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Einsatztagebuch

Einsatz Bergung (Fr 22.05.2020)
Führerlos treibendes Segelboot geborgen

Einsatzart:
Bergung
Einsatztyp:
SEG-Einsatz
Einsatztag:
22.05.2020 - 22.05.2020
Alarmierung:
Alarmierung per DME
am 22.05.2020 um 14:50 Uhr
Einsatzende:
22.05.2020 um 16:50 Uhr
Einsatzort:
Hanskalbsander Nebenelbe
15:10:00
Einsatzauftrag:
Bootsbergung 
Einsatzgrund:
Führerlos treibendes Segelboot auf Hanskalbsander Nebenelbe –  DLRG und Feuerwehr schleppen Havaristen nach Neuenschleuse
Eingesetzte Kräfte
  • 1 Einsatzleiter DLRG
    (ElvD)
  • 1 Bootsführer
    (MRB 75/78/1)
  • 1 Bootsgast
    (MRB 75/78/1)
  • 2 Sonstige
    (Besatzung ELW )
  • 2 Wasserretter
    (Helfer )
1/0/6/<u>7</u>

Kurzbericht:

Am heutigen Nachmittag gegen 14:50 h wurden die Einheiten der DLRG Horneburg/Altes Land, der Buxtehude sowie der Feuerwehren aus Borstel und Grünendeich zu einem Wasserrettungseinsatz auf die Hanskalbsander Nebenelbe alarmiert.
Passanten hatten ein offenbar herrenlos treibendes Segelboot beobachtet und die Rettungskräfte alarmiert. Die Bootsbesatzung des MRB Föhr Wied nahm in Neuenschleuse noch zwei Feuerwehrleute auf und lief den Havaristen an. Dort hatte die Besatzung des Feuerwehrbootes Borstel bereits festgestellt, dass sich niemand von der Besatzung aber diverse persönliche Gegenstände an Bord befanden.
Die Einsatzleitung entschloss sich dazu, den Segler einzusammeln und nach Neuenschleuse zu bringen. Der ca. 9 Meter lange Segler wurde von dem Motorrettungsboot Föhr Wied auf den Haken genommen und zum Yachthafen geschleppt.
Die Besatzung des Feuerwehrbootes aus Grünendeich konnte schließlich die Besatzung des Seglers „Anja“ ausfindig machen. Diese traf dann kurze Zeit später mit einem Beiboot ein und konnten das Schiff, das sich offenbar vom Anker losgerissen hatte, wieder übernehmen.  
Taucher der DLRG Buxtehude wurde am Buxtehuder Gerätehaus vorsichtshalber in Bereitschaft versetzt, brauchten dann aber nicht mehr ausrücken.
Beamte der Hamburger Wasserschutzpolizei waren inzwischen vor Ort eingetroffen und übernahmen die notwendigen Ermittlungen.
Die sieben eingesetzten Horneburger Einsatzkräfte waren nach zwei Stunden wieder zurück am Gerätehaus.
 

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